UNIQA schafft eine einheitliche Cloud-Datenplattform und bricht Datensilos auf
Wie Adastra UNIQA beim Aufbau einer skalierbaren Cloud-Plattform unterstützte – als Grundlage für bessere Analysen und KI-gestützte Entscheidungen
konsolidierte Legacy-DWHs
aktive Nutzer:innen auf der Plattform
integrierte Märkte
HERAUSFORDERUNG
Eine konsolidierte Datenplattform für bessere Insights und weniger Silos
Nach der Fusion mit AXA benötigte UNIQA eine skalierbare Datenplattform, um die fragmentierten Systeme in Tschechien und der Slowakei zu konsolidieren. Ziel war es, eine zentrale Datenbasis zu schaffen, die heutige Anforderungen an Effizienz erfüllt – und morgen KI-gestützte Use Cases ermöglicht.
Projektziele:
- Migration von hybriden/on-premise DWHs zu einem Delta Lakehouse in der Cloud
- Konsolidierung fragmentierter Daten und Aufbau einer zentralen, vertrauenswürdigen Datenquelle
- Transformation von manuellen Reports zu Self-Service BI, Near-Real-Time Analytics und Predictive Modelling
- Unterstützung datengestützter Initiativen in Produkt, Vertrieb und CRM
LÖSUNG
Strukturierte Datenarchitektur mit Reuse-fähigen ML-Features
UNIQA setzte auf die Medaillon-Architektur von Databricks und führte ein metadatenbasiertes Ingestion-Framework ein, das strukturierte und unstrukturierte Daten automatisiert verarbeitet – vollständig innerhalb der Databricks-Umgebung.
Adastra unterstützte mit:
- Ingestion- & Orchestrierungsframeworks für automatisiertes ETL und Artefakterstellung
- Migration bestehender DWHs unter Beibehaltung ihrer Logik im neuen Lakehouse
- Einführung einer domänenorientierten Data-Mesh-Struktur (Product, Sales, CRM) zur Unterstützung von Self-Service und Governance
Die Plattform integriert zentrale Business-Daten: Angebotsprozesse, das Technische Versicherungsmodell (TIM), Customer 360, Callcenter-Aktivitäten und CRM-Daten.
IMPACT
Konsolidierung von drei Systemen – für einheitliche, verlässliche und aktuelle Daten
Die neue Plattform ersetzte mehrere bestehende DWH-Systeme und beseitigte die Fragmentierung der Datenlandschaft. UNIQA arbeitet heute mit einer konsistenten, zentralen Datenbasis, die bereichsübergreifend genutzt werden kann.
Dank Near-Real-Time-Verarbeitung verkürzen sich Reporting-Zyklen deutlich und neue Predictive-Modelle lassen sich schneller entwickeln. Fachbereiche können sich stärker auf Mehrwert für Kundinnen und Kunden sowie datenbasierte Entscheidungen konzentrieren – statt auf manuelle Datenabgleiche.
Auch operativ profitiert das Unternehmen: Einheitliche Standards, verbesserte Governance und einfachere Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen steigern Effizienz und Transparenz. Die cloud-native Architektur ermöglicht zudem elastische Skalierung und ein verbrauchsabhängiges Kostenmodell.
Fazit: Eine zukunftsfähige Datenplattform für mehr Wert aus Daten
UNIQA legte mit Adastra den Grundstein für datenbasierte Exzellenz: konsistente Informationen, schnellere Insights, stabile Infrastruktur für KI – und eine Kultur, in der Daten als strategisches Asset genutzt werden.






